Medizin
Maui82
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Komapatienten Komapatienten haben ja sicher einen Katheder.Frage:Haben sie auch einen künstlichen Darmausgang?Oder wie wird das gehandhabt? Und noch eine Frage:Bekommen Komapatienten mit,wenn man bei ihnen ist und mit ihnen spricht,sie streichelt und ihnen vorliest?

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(5) Antworten
prinzessinLala

Nein,sie haben keinen künstl. Darmausgang, es werden Abführtage gemacht (wie auch bei Querschnittsgelähmten Menschen). Ob sie es mitbekommen,wenn man sich um sie bemüht, kann man nicht genau sagen, obwohl man schon gemessen hat, daß Herz- und Atemfrequenz sich bei Ansprache steigern können. Aber es ist sicherlich kein Fehler.

MrPlayer329

hallo ich bin frank und lag im koma nach unfall mit motorrad,nicht wegen rasen das sei hier gesagt,65km auf einer offenen landstr.sind wohl beweis genug,oder ? ja kann und muss nicht nur ich sagen,meine frau hat mir damit zu überleben geholfen.meine frau hat mich verleitet zu lächeln und zu zeigen das ich mich wohl fühle durch ihre berührung und man kann es sehen ich habe auch bilder auf denen man es sieht ! leider habe ich viel gelöscht nach dem koma und ich weiß nicht wie man es wieder herstellen könnte. tun sie alles was ihm ihr gut tut und haben sie geduld ! sie helfen dem patienten !

ThomasMann123

hallo nochmal ja komapatienten haben einen kateder! sie haben keinen künstlichen darm ausgang sonder eine windel . es ist auch so das die künstliche ernährung vorrangig flüssigkeit enthält und weniger substanzen die den darm fördern. eine windel reicht da voll und ganz zumal kateder und ähnliche medizinische anwendungen auch negative auswirkungen haben.

AmirMneimne

Sie bekommen Medikamente die den Stuhl verdünnen und der Rest geht von allein. Inwieweit sie etwas mitbekommen ist unklar. Schliesslich kann es keiner sagen. Aber man nimmt an, dass sie durchaus in der Lage sind, Reize von aussen aufzunehmen.

Checker11111

Nein, Koma Patienten haben keinen künstlichen Darmausgang; dafür gibt es Windeln. Komapatienten die wieder wach sind berichten, dass sie gemerkt / gehört haben, wenn Angehörige da waren.

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