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kingcrystal
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Klassenarbeit: Buch "Andorra" Hallo allerseits, wir (9. Klasse) schreiben morgen in Deutsch eine Klassenarbeit über das Buch Andorra von Max Frisch. das Thema ist uns auch schon bekannt: Eine literarische Erörterung zu einem Wahlthema. Mein Thema ist: "Andorra ist der Name für ein Modell."( Max Frisch) Setze dich mit dieser Aussage auseinander. Leider weiß ich nicht, ob die Erörterung so wie ich es geplant habe in Ordnung ist, deshalb frage ich euch. In der Einleitung sage ich etwas über das Buch im allgemeinen, den Inhalt und was ein Modell ist. Im Hauptteil sage ich dann, dass ich der selben Meinung bin. Das begründe ich, indem ich die Merkmale eines Modells mit denen von Andorra vergleiche und es verallgemeinere. Leider fällt mir außer diesen Argumenten nichts mehr ein. denkt ihr es ist zu wenig? Uns wird immer eingetrichtert, dass die Einleitung niemals länger sein darf als der Hauptteil, was bei mir wahrscheinlich der Fall sein wird. Wie kann ich das ändern? Fallen euch noch mehr Argumente ein? Auch habe ich noch keine Idee, wie ich den Schluss gestalten könnte. Vielleicht das auf ein Beispiel beziehen? Oder kommt das mit in den Hauptteil? Vielen vielen Dank, dass ihr euch dass alles durchgelesen habt und für die Antworten:) LG

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(5) Antworten
Lollyyyyyyyyyy

Hallo leoschmusi, Also, dein Hundebaby - der schnappt nicht nach Dir, sondern er will mit Dir - auf die Hundeart - spielen. Leider (!) haben wir Menschen aber kein dichtes, dickes und kuscheliges Fell mit einer dicken Lederhaut darunter. Und so kommt es, dass Welpen erst lernen müssen, dass die Haut des Menschen etwas ganz ungeheuer empfindliches ist! Diesen Vorgang nennt man Beisshemmung erlernen! Hunde haben eine Beisshemmung - so dass sie zum Beispiel ihre eigenen Welpen - wie ein rohes Ei sogar - zwecks Umzug zum Beispiel - herumtragen können. Genauso sanft - das muss Dein Welpe lernen - muss er mit deiner Haut umgehen!! Wie dein Hundebaby das lernt: immer wenn er dich mit seinen Spitzzähnchen "raufspielen" will, dann musst Du laut und Schmerzvoll Quieken, aber noch bevor es Dir weh tut..... Dann abwenden vom Hund, aufstehen und für kurze Zeit weggehen Spiel umlenken, also keine Raufspiele mit Menschen, sondern Objektspiele anbieten - zum Beispiel mit einer alten Socke in der ein Knoten ist - zum "Zergeln" Versteckspiele machen, Der Hund darf alles mögliche suchen.... Du spielst "Sitz" und "Platz" machen mit ihm - für ein gutes Leckerchen. Hinsetzen, warten und auf herrufen kommen..... Haare kämmen üben - spielen. Ganz wichtig ist also, dass Du deinem Hund etwas beibringst und ihn nicht nur streicheln willst und ohm nocht anbietest mit Dir wie mit einem Geschwisterchen zu spielen. Für solche Spiele gibt es andere Hunde, welche das viel besser können. Guck Dir einmal das Video an - so geht das! Lassie, Rex & Co - So wollen wir verstanden werden, Autor: F. Rehage und andere Dieses Buch sollte Dein tägliches Nachschlagebuch werden, denn etwas gelesen über Hundeverhalten hast Du noch nicht ;) Viel Freude euch Beiden, wünscht Yarlung

SimoneMei74

Das ist nicht einfach zu beantworten. So ein Verhalten kann seine Ursache in Punkten haben, die man erstmal gar nicht als Ursache erwarten würde. Das Nächstliegende wäre erstmal, dass ihm das Streicheln unangenehm ist. Das kann dann der Fall sein, wenn du zu hektisch bist oder mit der Hand von oben kommst, das finden gerade kleine Hunde oft unangenehm. Dann kann sowas auch eine Maßregelung bedeuten, wenn die Rangordnung unklar ist. Das wäre im Alter von 11 Wochen aber eher ungewöhnlich. Ist er vom Tierarzt durchgecheckt und gesund? Vielleicht hat er irgendwo Schmerzen, wo du ihn einmal berührt hast, sodass er eine negative Erfahrung gemacht hat. Wie verhältst du dich, wenn er dich gebissen hat? Beißt er sofort, wenn du ihn anfasst? Generell ist es so, dass er jedes Mal, wenn er dich durch Beißen am Streicheln hindert, ein Erfolgserlebnis hat. Dadruch festigt sich dieses Verhalten bei ihm. Natürlich sollst du ihn aber auch nicht weiterstreicheln, wenn er das gar nicht will. Also achte darauf, dass es gar nicht erst zum Beißen kommt. Mit 11 Wochen hat ein Welpe noch keine Beißhemmung gelernt. Wenn er bis zum Alter von 12 Wochen bei der Mutter und den Geschwistern bleibt, dann lernt er die Beißhemmung von ihnen. Jetzt musst du das übernehmen. Wenn er dich beißt, dann solltest du ihn nicht bestrafen, aber es kann hilfreich sein, wenn du laut "Aua" sagst und dann einfach kommentarlos weggehst. Das entspricht dem, was ein anderer Hund tun würde, wenn sein Spielpartner zu grob ist: Er zeigt durch ein Aufheulen oder Jaulen an, dass das zu viel war und geht weg. Du solltest zudem darauf achten, dass er dir nicht folgen kann, wenn du weggehst, denn so lernt er auch gleichzeigit, dass ein Beißen seinerseits negative Konsequenzen hat, nämlich den Entzug von Nähe. Du solltest ihn dann für ein paar Minuten mal ganz ignorieren, bevor du wieder mit ihm interagierst. Was generell ein hilfreicher Tipp ist: Sorg dafür, dass dein Hund weiß, dass alles Positive was ihm widerfährt mit dir verknüpft ist. Lass keine Spielsachen rumliegen, sodass er immer spielen kann. Gespielt wird nur mit dir zusammen oder gar nicht. Und wenn du ihn fütterst lass ihn aus einem Beutel fressen, den du in der Hand hältst und nimm den Beutel ruhig auch mal weg, wenn er noch nicht ganz leer ist. Wenn dein Hund schon gut hört, kannst du ihn auch erstmal kurz vor dem vollen Futternapf sitzen lassen, bis du ihm ein Zeichen gibst dass er fressen darf. Das haben wir von Anfang an mit unserem Hund so gemacht und selbst heute wo er schon 6 Jahre alt ist, geht er erst an seinen Napf, wenn er die Erlaubnis bekommt, selbst wenn man den Raum verlässt geht er nicht an das Futter. Das hat auch nichts mit Schikane zu tun. Es ist wichtig, dass dein Hund weiß, dass du all die tollen Sachen hast und dass du entscheidest wann er sie haben darf. Wenn dein Hund mal eine Kaustange oder sowas bekommt, an der er länger frisst, dann solltest du ihm die auch immer mal wieder zwischendrin kurz wegnehmen. Auch das haben wir schon sehr früh bei unserem Hund gemacht, sodass er sich heute ohne Murren alles aus dem Maul nehmen lässt. Das kann wichtig sein, wenn er draußen mal was aufliest, was er gar nicht haben soll. Was auch ein entscheidender Punkt ist, was aber von vielen Hundehaltern nicht eingesehen wird: Mach deinem Hund klar, dass er auf der Couch oder im Bett nichts verloren hat. Das sind priviligierte Plätze, die ihm nicht gehören. Andererseits solltest du dich auch mal in den Hundekorb setzen. Das mag komisch klingen aber der Hund soll auch hier merken, dass du dir das rausnehmen darfst und der Korb nicht ihm gehört. Das sind so ein paar grundlegende Dinge, auf die man achten kann, die die Rangordnung klarstellen und vielen späteren Problemen vorbeugen können.

sasi2002

wenn du dich gut vorbereitet haettest, dann wuestest du, dass einn welpe bis zur 10 -12 woche bei sienr hundemutter sein sollte . gerade dort lernt er naemlich unter anderem beisshemmungen und anderes hundegerechtes verhalten! wie streichslts du einen hund? am besten setzt du dich zu ihm auf den boden -erst wenn der hund kontakt zu dir aufnimmt, streichslst du ihn - wenn er knurrt oder kanppert hoers du sofaort auf . nimmst deine haende weg und unterbrichst spiel oder zaertlichekiten. auch kleine hunde haben ihren eigenen willen und durfen den auch haben -also nicht gegen den willen des hundes festhalten, streicheln, hochnehmen! kaufe dir das buch "welpen£ erschienen im animal learn verlag. was soll ein 11 wochen alter welpe in der hundeschule? das ist zu frueh! - oder meisnt du so eine welpen kennenlern treff?

unquietcomet575

Von mir bekommst du eine kurze Antwort: Nein, du hast dich nicht gut auf den Einzug eines Hundes in deine Familie vorbereitet! ...denn dann hättest du das Hunde-Baby nicht mit 8 Wochen abgeholt sondern du hättest noch weitere 2 - 4 Wochen abgewartet... Und nun der Tipp: besuche mit dem Hund eine gute Hundeschule wo auch die Zweibeiner unterrichtet werden... Denn du musst lernen, den Hund vernünftig zu erziehen!!! Viele Hunde verhalten sich in der Hundeschule vorbildlich und lernen dort gut - kaum ist das Hundeschul-Gelände verlassen, dann kommt wieder der Alltag und somit auch die fehlende Konsequenz in der Erziehung wieder raus...

JamesBlondd

Stell dar, wofür Andorra ein Modell ist (Rassismus, willkürliche Zuordnung bestimmter Eigenschaft und wie die Menschen reagieren) Fasse in ein paar Sätze zusammen, ob das Modell die Wirklichkeit illustirert. Schon ist dein Hauptteil erhablich länger.

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