CDU
Fefix195
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Hat es Vorteile in eine politische Partei, wie z.B. die Grünen, einzutreten? oder kann das beruflich gesehen auch Nachteile haben?

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(14) Antworten
Liaaa2207

Ja, es hat Vorteile. Ich bin selbst jetzt bei den Grünen Mitglied und bin sehr positiv überrascht. Da bei den Grünen sehr offen diskutiert wird, erfährt man sehr gut was in Stadt und Land wirklich gerade passiert. Außerdem hat man sehr schnell Kontakt mit Leuten, die z.B. im Bundestag sind. Ich habe bereits mit einer Abgeordneten über eine Vereinfachung des Steuerrechts und über Gesundheitspolitik diskutiert. Und tatsächlich jeder kann Anträge stellen, die dann bei Mitgliederversammlungen abgestimmt werden und bei Annahme auch in die entsrechenden Parlamente eingebracht werden. Das Schöne ist, bei den Grünen setzen sich gute Ideen auch durch.

BilalWydadi

Hi, kommt drauf an. Wenn die Grünen ein Bauwerk verhindern - Dein Chef aber dadurch Aufträge verliert, kanns schaden. Ansonsten eher nicht. Aber groß förderlich ist es meist auch nicht. Gruß Osmond

MCRat

Besser in eine Partei mit vertretbarer Ausrichtung eintreten, als hier nur rumnölen und sonst nichts machen. Vielleicht ist der Eintritt sogar von Vorteil, weil es Engagement beweist. Man wird nie zu 100 Prozent mit den Inhalten politischer Aktivitäten zufrieden sein. Auch ein Manager wird nicht immer mit den Gesetzesvorschlägen der FDP zufrieden sein. Durch einen Parteieintritt förderst du aber zumindest im groben die Sache, für die du eintrittst. Allerdings könnte natürliche ein Eintritt bei der Linken oder NPD nicht überall gut ankommen, besonders in Wirtschaftskreisen nicht.

Lauch001

Bei den Grünen befürchte ich die beruflichen Nachteile nicht mehr, dazu sind sie zu sehr Partei der Mitte geworden. Außerdem sind sie eine bürgerliche soziale Bewegung und haben historisch nichts mit der Arbeiterbewegung zu tun. Arbeitgeber sollte diese Partei daher eigentlich weniger stören, wenn Sie nicht gerade der Kernkraft- oder Mineralöllobby angehören.

idaidaida

Deine Frage nach Vorteilen, entlarvt dich sofort! Du meinst Karriere! Das finde ich nicht gut, sondern Engagement für ein gute Sache f. die Gesellschaft. Unbestritten sind da Ökologie, regenerative Energien, Kampf zur Lösung der Massenarbeitslosigkeit. Falls du in eine Partei gehst, dann nicht buckeln, sondern deine Meinung verteten, also undogmatisch sein! D.h., nicht immer die Partei-Linie nachäffen, selbst denken! Parteimitgliedschaft ergäbe berufliche Nachteile, sagen einige: Das weiß doch deine Firma nicht, zu welchem politischen Zirkel du abends gehst. Und wenn du irgendwann Abgeordneter bist, kann dir deine Fa. egal sein;Annahme: Du gehst zu den Grünen, was ich gut fände, dann aber kämpfe bitte gleich gegen die sonderbare Toleranz bezüglich Islamisten! Und bitte nicht nachäffen:"Raus aus Afghanistan", sondern sag`, was GRÜNEN-REALO Joschka Fischer sagt:"Nicht raus, da wären die Taliban gleich wieder da".Erst raus, wenn Afghanistan sich selbst gegen einen möglichen Putsch der Taliban selbst verteidigen kann. Dr. No

hummel0916

Ich würde nur dann in eine Partei eintreten, wenn ich die Partei und ihr Programm unterstützen möchte.Beruflich kann das Vor und Nachteile haben. Z.B. wirst Du schwierigkeiten haben einen Job bei der Gewerkschaft zu kriegen, wenn Du FDP-Mitglied bist. Als Mitglied der Linken würde sich so ziemlich jeder Unternehmer überlegen, ob er Dich einstellen würde, sobald Du Dich um einen Job mit ein wenig Verantwortung bewirbst. Als Mitglied in den 5 größeren Demokratischen Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne) solltest Du in der Regel keine Schwierigkeiten bekommen. Gesellschaftliches Engagement wird teilweise sogar gern gesehen. Im politiknahen Bereich ist die jeweilige Parteimitgliedschaft nützlich, jede andere schädlich. Man kann übrigens jederzeit wieder austreten...

DerFuchs10

Sicher kann es Vorteile haben, da man ja Beziehungen nutzen kann. Genauso kann es auch schaden. Der Grund um in eine Partei einzutreten sollte meiner Meinung nach ausschließlich die Sorge um das Gemeinwohl sein.

inkognito1234

Im öffentlichen Dienst kann es ggf. Nachteile haben, wenn man in eine verfassungsfeindliche Partei eintritt.

musswasfragen

Kommt auf die Partei und das berufliche Umfeld an; sowohl hinsichtlich der Vor- als auch Nachteile.

Shadowmasters87

wenn du politiker werden willst: ja es könnten in einem anderen beruf nachteile geben, wenn der chef z.b. eine andere partei bevorzugt

Anna2nymous

Ja es hat Vorteile für die Partei und für die Gesellschaft, wenn sich jemand politisch arrangiert. Aber das war wohl sicherlich nicht Deine Frage. Ich finde es sehr bedauerlich, wenn jemand aus der Motivation der persönlichen Vorteilnahme einer Partei beitreten will. Die Gemeinnützigkeit sollte das Motiv sein. Leider kenne ich solche Menschen auch in meiner eigenen Partei nur zu hauf. Kurz vor den Wahlen eintreten und morgen sofort ein Mandat abgreifen. Wenn´s nicht klappt, sofort wieder austreten. Leider wird durch ein solches Verhalten das Ansehen dieses Berufsstandes in der Öffentlichkeit nicht gerade gehoben und in Foren wie hier, heißen die ersten Antworten sofort "sch... Politker" wenn jemand politische Fragen stellt. Ob es im Beruf für Dich Nachteile geben wird ist schwer einzuschätzen. Versuche erst mal vorsichtig Tuchfühlung aufzunehmen, ob Dein Chef überhaupt politische Diskussionen duldet. Offiziell darf er Dich dafür natürlich nicht abmahnen oder gar entlassen. Es gibt aber auch Chef´s, die finden ein politisches Aggangement der Mitarbeiter durchaus gut, selbst wenn es mit der eigenen politischen Richtung kollidiert. Du darfst natürlich nicht im Betrieb mit Parteiabzeichen rumlaufen oder gar Flyer verteilen. Das sieht kein Chef gern. Allerdings kannst Du natürlich auch Fragen nach Deiner politischen Richtung ganz verweigern, wenn Du Nachteile befürchtest.

wsvstuermer

Beruflich gesehen darf es keine Nachteile geben, denn das wäre keine Gleichberechtigung und keine Meinungsfreiheit. Wenn Du Politiker werden willst, hat es sicherlich Vorteile.

asdfghjkleva

Ja. Man muss nur aufpassen, dass die anderen arbeiten und man selbst die Kohle ohne allzuviel zu tun erhält, und nicht umgekehrt. Um Politiker zu werden, muss man gut reden können.

Perlmuttkette

Hallo! Wenn Du dich gesellschaftlich politisch interessierst u. engagieren willst, dann kannst du ruhig in eine Partei eintreten. Manch einer hat es sogar bis nach ganz oben geschafft. Wenn sie Deine Ideologie vertreten u. du dich dafür stark machen willst, mache das, dann bist du mit Herz u. Nieren bei der Sache. Es kommt halt darauf an in welcher Art Unternehmen du arbeitest. Ich stehe links der Mitte u. arbeite in einer Firma, wo ich zwar genau weiß, wo die Inhaber stehen, doch bei uns wird man unabhängig von der politischen Anschauung eingestellt. U. ein Faktotum ist, dass eher Firmen, die Rechts der Mitte stehen, auch Personen einstellen, welche, Links der Mitte stehen, als umgekehrt. In meinem Freundeskreis habe eine bunte Mischung an Personen, wobei ich sagen muss, dass in meinem Kreis, auch wenn Rechts-Wähler dabei sind, keiner stark Rechts steht. sondern teils eher Mittig bis Rechtskonservativ.

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